Travelling

it leaves you speechless, then turns you into a storyteller.

Wir sechs, Lara Stengel, Laura Stallmann, Julie Hensel, Selina Meixner, Larissa Malafronte und Hanna Resch, erzählen euch jetzt unsere Story nach zwei atemberaubenden Wochen in den USA. Die Reise begann am Münchener Flughafen und brachte uns in das “land of unlimited possibilities”. Das George C. Marshall International Center in Leesburg, Virginia bot uns ein riesiges Spektrum an einmaligen Erfahrungen und Erlebnissen. Unsere positiven Eindrücke durften wir mit unseren herzlichen, fürsorglichen und offenen Gastfamilien teilen, die uns immer unterstützt und uns die kulturelle Vielfalt Amerikas nahegebracht haben. Die erste Woche war von mehreren Besuchen in der Hauptstadt Washington D.C. geprägt. Ob zu Fuß durch die Stadt, mit der Bimmelbahn über den Arlington Friedhof oder mit dem Duck Boat zu Wasser und zu Land - jede Tour war einzigartig, überaus freundlich und interessant gestaltet. Strenge Sicherheitsmaßnahmen am US-Capitol, die uns unsere heiß geliebten typisch-amerikanischen Candys nahmen, führten zu schweren Verlusten.

Der Shoppingtag im “Leesburg Corner Outlet” ließ unsere Mädchenherzen höher schlagen, machte unseren Geldbeuteln zu schaffen und trieb Herrn Rosenberger zur Verzweiflung. Der Einblick in den amerikanischen Schultag bot uns „fortschrittliche“ Unterrichtsmethoden, ein angenehmes Arbeitsklima und sehr nette Lehrer und Mitschüler.

Verschiedene Praktika bei Loudoun Literacy, wo wir an einem echten Filmdreh mitwirken durften, der Werbung für das Englischprogramm machen sollte, beim therapeutischem Reiten, bei Citizants, wo wir nicht nur den Firmenalltag, sondern auch einen Halloweenball miterlebten, erweiterten unseren Hori-zont in Hinsicht auf die Berufs- und Arbeitswelt. Außerdem besuchten wir die Zeitung LoudounNow, ein Physiotherapiestudio, das Gehirnforschungslabor Janelia Farm, das Office des George C. Marshall International Center und die Blutbank Inova.

Da der Austausch Ende Oktober stattfand, hatten wir das große Glück, ein typisch amerikanisches Hal-loween zu erleben. So führten die einmalige Halloween-Parade quer durch Leesburg, die Hausparty bei einer der Gastfamilien und das anschließende “Trick or Treating” dazu, dass wir buchstäblich nach Hause gerollt sind...

Takeaway: Nie zuvor wurde uns so viel Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit, Interesse und Bemühungen entgegengebracht. Wir haben uns bei unseren Gastfamilien wie zu Hause gefühlt und hatten die Möglichkeit, unsere Englischkenntnisse zu erweitern. Das vielfältige kulturelle Angebot ermöglichte uns einen einmaligen “Blick über den Tellerrand”.

Also, wenn ihr Lust auf Abenteuer habt, eure Persönlichkeit entwickeln wollt und gerne neue Leute trefft, dann ist Herr Rosenberger mit seiner zuvorkommenden Art und seinem stets offenen Ohr genau die richtige Begleitperson und wir versprechen euch, dass ihr genauso dankbar sein werdet, wie wir es sind.

So help yourself and write your story!

Lara Stengel, Julie Hensel und Laura Stallmann, Q11