Partnerschule des Wintersports

WAS IST EIGENTLICH PZW?

PZW ist ein Projekt zwischen den Schulen, Sportvereinen und –verbänden sowie dem bayerischen Kultusministerium als Träger zur Schaffung von Partnerzentren des Wintersports (PZW). Das Ziel des Projekts besteht in „einer organisatorischen Harmonisierung der konkurrierenden Ansprüche von Schule und Hochleistungssport". Konkret bedeutet das, dass Schülerinnen, die durch den Leistungssport wenig(er) Zeit für schulische Aufgaben haben, gezielt unterstützt und gefördert werden, um in der Schule und im Leistungssport gleichzeitig erfolgreich zu sein. Lehren, Lernen und Training finden in partnerschaftlicher Kooperation statt.

Das St.-Irmengard-Gymnasium und die St.-Irmengard-Realschule sind zwei von gut 30 Schulen in Bayern, die sich als PZW-Schule bezeichnen dürfen und somit den sportlichen Nachwuchs in Bayern speziell fördern.

Offizielle Homepage: Partnerzentren des Wintersports (PZW) (externer Link)

WER WIRD GEFÖRDERT?

Gefördert werden junge Talente aus verschiedenen Sportarten, u.a. Ski alpin, Langlauf, Biathlon, Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey. Bedingung für die Aufnahme in das Projekt ist neben dem wettkampforientierten Betreiben von Sport im Verein grundsätzlich auch die erfolgreiche Teilnahme an einem sportmotorischen Leistungstest, der durch den Bayerischen und Deutschen Skiverband koordiniert und durchgeführt wird. 

WIE SIEHT DIE FÖRDERUNG AUS?

Für jede Schülerin im PZW-Projekt erhält die Schule Stundendeputate, welche gezielt für das Projekt eingesetzt werden können. Die Formen der Förderung sind aufgrund der sehr unterschiedlichen Trainings- und Wettkampfzeiten sehr variabel und reichen von regelmäßigen Nachhilfestunden, über flexible Förderstunden bis hin zu Privatunterricht bei den Athleten zu Hause. Dieses schulische Angebot wird ständig durch die enge Kooperation von Schule und Vereinen auf die Bedürfnisse der PZW-Kids angepasst.

Weitere Informationen und Dokumente:

 

 

Start des PZW-Projekts 2004 (u.a mit Laura Dahlmeier  als Schülerin)