Schulentwicklung

Geschichte der Schulentwicklung an St.-Irmengard

Seit Jahren engagierten sich bereits zum Teil große Gruppen des Kollegiums, entwickelten Ideen und setzen diese um:
So entstanden zum Beispiel:

  • eine wöchentliche pädagogische Verfügungsstunde für die 5. Klassen mit dem Namen GLS (Gemeinschaft, Lernen, Spiel), die später in Zfu aufging.
  • die schulinterne Fortbildung (SCHILF)
  • das Alpine Praktikum (angewandte Naturkunde im Klassenverband),
  • das Projekt „Lernen lernen“
  • der Schullandheimaufenthalt der 5. Klassen

Seit Ende des Schuljahres 1998/99 gibt es offiziell die offene Schulentwicklungsgruppe mit einem festen Kern von ca. 10 Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ideen, Vorschläge Kritik, etc. zu entwickeln, aufzugreifen, zu bündeln, zu fördern. Im Laufe der Zeit entwickelten sich spezielle Arbeitskreise, so dass von einer aktiven Beteiligung eines Großteils des Kollegiums gesprochen werden kann, wobei diese naturgemäß stark wechselt.

Seit 2002 sind wir Modellschule im Rahmen des Modellversuchs "Modus 21". Ein für uns sehr wichtiger Schritt im Laufe dieses Prozesses war das so genannte „Superforum“ 2000. Bei diesem Brainstorming von Schülervertretern, Eltern und Lehrkräften zum Thema Schulentwicklung ging es darum, an einem Samstagvormittag Wünsche und Ideen auszusprechen und weiterzutragen, Engagement zu initiieren und Identität mit der Schulgemeinschaft zu stiften.