Schulentwicklung

Unter Schulentwicklung verstehen wir zunächst alle Maßnahmen, die schulintern zur Weiterentwicklung und Verbesserung von Unterricht und Unterrichtsbedingungen unternommen werden.

Das Vorgehen ist geprägt von:

  • Erfahrungsaustausch, Präsentationen und Infos zur Anwendung und Problematik neuer Unterrichtsformen
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien (Lernzirkel, Simulationen, Projektarbeit, Lernen durch Lehren, etc.)
  • Arbeit in Lehrtandems
  • Wirkung der Mitglieder der Projektgruppen als Multiplikatoren zur inneren Schulentwicklung

Die Teilnehmerkreise sind in der Regel offene Arbeitskreise mit Kerngruppen:

  1. fachschaftsübergreifend (z.B. Projektgruppe „Neue Lehr- und Lernformen“)
  2. fachschaftsintern (z.B. in Mathematik und Französisch)
  3. problemorientiert (Entwicklung von Freiarbeitsmaterialien in allen Fächern für Vertretungsstunden)

 


Geschichte der Schulentwicklung an St.-Irmengard

Seit Jahren engagierten sich bereits zum Teil große Gruppen des Kollegiums, entwickelten Ideen und setzen diese um:
So entstanden zum Beispiel:

  • eine wöchentliche pädagogische Verfügungsstunde für die 5. Klassen mit dem Namen GLS (Gemeinschaft, Lernen, Spiel), die später in Zfu aufging.
  • die schulinterne Fortbildung (SCHILF)
  • das Alpine Praktikum (angewandte Naturkunde im Klassenverband),
  • das Projekt „Lernen lernen“
  • der Schullandheimaufenthalt der 5. Klassen

Seit Ende des Schuljahres 1998/99 gibt es offiziell die offene Schulentwicklungsgruppe mit einem festen Kern von ca. 10 Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ideen, Vorschläge Kritik, etc. zu entwickeln, aufzugreifen, zu bündeln, zu fördern. Im Laufe der Zeit entwickelten sich spezielle Arbeitskreise, so dass von einer aktiven Beteiligung eines Großteils des Kollegiums gesprochen werden kann, wobei diese naturgemäß stark wechselt.

Seit 2002 sind wir Modellschule im Rahmen des Modellversuchs "Modus 21". Ein für uns sehr wichtiger Schritt im Laufe dieses Prozesses war das so genannte „Superforum“ 2000. Bei diesem Brainstorming von Schülervertretern, Eltern und Lehrkräften zum Thema Schulentwicklung ging es darum, an einem Samstagvormittag Wünsche und Ideen auszusprechen und weiterzutragen, Engagement zu initiieren und Identität mit der Schulgemeinschaft zu stiften.

 


Weiterentwicklung des Unterrichts

Sie geschieht bei uns auf unterschiedlichen Ebenen:

  • im Gesamtkollegium,
  • schulartbezogen,
  • im Rahmen von SCHILF-Maßnahmen,
  • in speziellen Arbeitskreisen.

Für alle gelten als Ziele:

  • die Vermittlung der  Selbstkompetenzen
  • die Förderung interaktiver, handlungs- und strategieorientierter Unterrichtsformen
  • längerfristig gesehen effektiveres Lernen  durch stärkere Schülerorientierung
  • Teamentwicklung im Kollegium durch intensivere Kooperation

Das Vorgehen ist geprägt von:

  • Erfahrungsaustausch, Präsentationen und Infos zur Anwendung und Problematik neuer Unterrichtsformen
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien (Lernzirkel, Simulationen, Projektarbeit, Lernen durch Lehren, etc.)
  • Arbeit in Lehrtandems
  • Wirkung der Mitglieder der Projektgruppen als Multiplikatoren zur inneren Schulentwicklung

Die Teilnehmerkreise sind in der Regel offene Arbeitskreise mit Kerngruppen:

  1. fachschaftsübergreifend (z.B. Projektgruppe „Neue Lehr- und Lernformen“)
  2. fachschaftsintern (z.B. in Mathematik und Französisch)
  3. problemorientiert (Entwicklung von Freiarbeitsmaterialien in allen Fächern für Vertretungsstunden)